josse de bruijne 2

Boijmans – Plan

Ein neuer Plan für das ziemlich komplizierte Gebäude des Museum Boijmans Van Beuningen. Durch die vielen Höhenunterschieden und möglichen Wege ist es einfach, in diesem faszinierendem Gebäude den Faden zu verlieren. Um Verwirrung zu vermeiden wurden sogar die Eingänge des Gebäudes umbenannt. Der Plan steht allen Besuchern kostenlos zu Verfügung und ist eine Ergänzung auf dem Wayfinding-System von Mijksenaar in der bekannten Three-Line-Gestaltung von Thonik.

Made in a design team at thonik

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Boijmans – The collection as a time machine

Die ständige Sammlung im Museum Boijmans Van Beuningen wurde im Sommer 2017 neu aufgestellt. In der Kampagne stand die einzigartige Zusammenstellung der Sammlung im Mittelpunkt: ‘Das Museum mit Rothko und Rembrandt und Judd und Gispen und …’ und so weiter.

Made in a design team at thonik

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Boijmans – Bauzaun

Das Depot Boijmans Van Beuningen, ein Entwurf von MVRDV, wird immer für Besucher offen zugänglich sein, trotzdem muss der Ort während des Bauens abgezäunt werden. Durch die Augen im Zaun schaut das Depot in die Welt, durch die gleichen Augen schauen die Besucher hinein. Die bekannten Linien aus der Boijmans-Gestaltung werden hier neu interpretiert, deren Bewegung wird für die Vorbeigänger durch ihre eigene Bewegung verstärkt, so dass sich das Bild immer wieder ändert.

Made in a design team at thonik

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Boijmans – Change the System

Eine Ausstellung über ‘Bahnbrechendes zeitgenössisches Design und ein Manifest für eine lebenswerte Welt’, wie das Museum es nennt. Ausgangsposition war die unendliche Animation des Wortes ‘Change’, zu sehen auf boijmans.nl. Hieraus folgte die Weiterentwicklung zu den stilisierten Zwischenschritten für den gedruckten Medien, die so die Veränderung zeigen.

Made in a design team at thonik

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LKSVDD architecten

Das Erscheinungsbild für diese Architekten brauchte eine Auffrischung, zehn Jahren nachdem thonik den Originalentwurf machte. Die neue Identität spielt mit dem langen Namen: die Position zwischen der Abkürzung und dem Wort ‘architecten’ wird bestimmt durch den Gebrauch, den Inhalt oder das Raster des Trägers. So entsteht immer wieder ein neues Wortbild.

Made in a design team at thonik

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Leipziger Hörspielsommer 2016

Auch an der Gestaltung für den vierzehnten Leipziger Hörspielsommer, ein Festival für Hörspiele, habe ich wieder mit viel Freude gearbeitet. Entstanden sind Plakate, Flyer, CD-Hüllen, und so weiter.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Leitsystem Westbad

Die von Hubert Ritter entworfene und 1928 erbaute ehemalige Schwimmhalle „Westbad“ in Leipzig bekam nach der Sanierung ein neues Leben als Veranstaltungsraum. Ich arbeitete am Leitsystem, mit speziell zu diesem Zweck entwickelten Icons. Fast die komplette Beschriftung wurde mit Schablonen auf die Wände aufgetragen, um dem Charme des Bauhaus-Baus so nahe wie möglich zu kommen.

Ein Besuch des Gebäudes (und des Leitsystems) ist auch über Google Street View möglich.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Argument. Spielend über Sucht reden

Das Spiel »Argument« wurde entwickelt, um mit Kindern eine Diskussion über Sucht zu führen. Probleme mit Nikotin, Drogen, Alkohol und Verhalten werden spielend und aus verschiedenen Perspektiven offen betrachtet und besprochen. Auftraggeber war die Stadtmission Chemnitz.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Stadtradeln Leipzig

Es ist im Autoland Deutschland leider immer noch eine Notwendigkeit, Menschen und Politiker vom Radfahren überzeugen zu müssen. Als Radfahrer unterstütze ich natürlich gerne.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Lightweight

Ein Katalog mit Rahmen- Bekleidungs- und Zubehör-Neuheiten des Fahrradunternehmens Lightweight. Da zu dem Zeitpunkt noch keine Fotos oder Renderings zu verfügung standen, wurden die reine Bauzeichnungen für die Gestaltung des Kataloges genutzt, ergänzt mit technischen Details.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Leipziger Hörspielsommer 2015

An der Gestaltung für den dreizehnten Leipziger Hörspielsommer, ein Festival für Hörspiele, habe ich wieder mit viel Freude gearbeitet. Entstanden ist eine sommerlich-bunte Mischung aus Plakaten, Flyer, CD-Hüllen, und so weiter.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3.

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Prinzip Mensch + Hiob

Zwei Filme brauchen zwei Plakate. Für die Kurzfilme „HIOB“ und „Prinzip Mensch“ von Marco Gadge.

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Appelsberg

Eine Einladung für eins der schönsten Hochzeiten, die es je gab. Ein delikates Festival für Freunde und Familie, oben auf dem Berg im wunderschönen Franken. Die Einladung entstand fast ohne Computer: Auch sowas gibt es noch! Nach dem Druck wurden alle Exemplare per Hand mit Goldfarbe vervollständigt und personalisiert.

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Designers’ Open 2012

Der Austragungsort – der Sportcampus der Leipziger Universität – der Designers’ Open in 2012 bestimmte zum großen Teil die Form die wir das Festival gaben: die auf Spielfeldern häufig anzutreffende Linien und Flächen als Start, Ziel oder Abgrenzung finden sich in unsere Gestaltung wieder. Hieraus wurde ein einfaches, doch sehr auffälliges System, was sich durch ganz Leipzig als Plakatwände, in den verschiedensten Produkten, sowie als Leitsystem auf der Messe wiederfand.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3 und Mario Helbing

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Designers’ Open 2011

Das Konzept für die diesjährigen Designers’ Open basiert auf Formen, Strukturen und Materialien; Dinge, die ein Designer – oder Design-Interessierter – sich gerne anschaut, anfassen möchte, und worüber das Auge sich freut. Aus dieser Idee entstanden ist eine Serie von Plakaten die auf der Straße immer wieder neue Kombinationen ergeben.

In Zusammenarbeit mit HawaiiF3 und Mario Helbing

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Der Leipziger Südfriedhof

Der Leipziger Südfriedhof ist eins der größten Parkfriedhöfe Deutschlands, wo unzählige Gräber architektonische Bedeutung oder von berühmten Leipzigern zu finden sind. Um dieses Areal für Besucher zu entschließen gestaltete ich eine Karte, mit deren Hilfe verschiedene Wanderstrecken zurückzulegen sind. Angefangen als Studienprojekt wird dieser Plan aber vielleicht auch irgendwann Verlegt.

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Dreams of a Better Life

Ein Katalog für eine Fotoausstellung von Studenten der HGB als Benefiz für die Leipziger AIDS-Hilfe. Das Greifen nach den Sternen und das Träumen von einer besseren Welt war Leitfaden in der Ausstellung, und in dem Katalog: jedes Foto wurde zu einem Sternzeichen.

In Zusammenarbeit mit Katharina Köhler

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